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Stress Management


Stress entsteht im Kopf

Stress ist ein zentrales Symptom in unserer Gesellschaft. Insbesondere Menschen, die hohen und höchsten beruflichen Anforderungen ausgesetzt sind, leisten häufig mehr, als Körper und Seele langfristig verkraften können.
Anhaltende berufliche Belastungen, aber auch erhöhte Anforderungen im Alltag können Herz-Kreislauffunktionen schädigen und die Abwehrbereitschaft des Immunsystems nachhaltig vermindern. Die Anfälligkeit für Erkrankungen steigt.
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Stress-Resistenz zu steigern und Ihre eigenen körperlichen und psychischen Ressourcen effektiver zu nutzen. Durch die Überprüfung und Modifizierung Ihres Stressverhaltens und das Antrainieren neuer Werkzeuge, die zwischen Anforderungssituation und Stressbelastung vermitteln, schützen Sie sich langfristig vor negativen Auswirkungen von Stress.

Stress-Abbau und –Vorbeugung.
Unsere persönlichen Motive, Einstellungen, Bewertungen und Gedanken wirken als „kognitive Filter“ und vermitteln zwischen den Anforderungssituationen und den Stressreaktionen auf psychischer und körperlicher Ebene. Die Funktionstüchtigkeit dieser „kognitiven Filter“ bestimmt nachhaltig mit, ob sich Stressbelastungen auf die Dauer negativ auf Psyche und Körper auswirken.

Durch das Programm zum Auf- und Ausbau der "kognitiven Filter" und zur Steigerung der Stressresistenz werden:

  • notwendige Basisinformationen über Stressursachen und psychobiologische Stressreaktionen vermittelt.
  • wissenschaftlich überprüfte Trainingsprogramme zur effektiven Nutzung der eigenen körperlichen und psychischen Ressourcen in Belastungssituationen vorgestellt.
  • der Umgang mit beruflichen und privaten Anforderungen und Belastungen nachhaltig verbessert.
  • langfristig wichtige Beiträge zum Erhalt von Gesundheit und Leistungsfähigkeit geleistet.

Grundsätzlich bestehen mehrere Möglichkeiten, sich mit „psychologischen Werkzeugen“ ein Schutzschild gegen die negativen Auswirkungen von Stress zu erarbeiten:

  • Die Analyse und Veränderung von stressverstärkenden Gedanken (kognitive Filter).
  • Erkennen und im Sinne eines Problemlösetrainings Veränderung von stressauslösenden Situationen mit dem Ziel der Belastungsreduktion.
  • Erlernen und Einsatz von regenerativen Aktivitäten, die als Ausgleich für Belastungen vermehrt eingesetzt werden.

Im optimalen Fall können alle diese psychologischen Werkzeuge zum Stress-Abbau und zur Stressvorbeugung eingesetzt werden. Die wissenschaftliche Überprüfung der Effektivität dieser Werkzeuge hat belegt: Die Wirkung und Nachhaltigkeit ist dann besonders hoch, wenn die Betroffenen die psychobiologischen Grundlagen der Stresswahrnehmung und Stressverarbeitung grundlegend verstanden haben.